My_CrAzY_wOrLd Kitsune
Was ist euch lieber?
Sternzeichen
Songtexte zu verschiedene Liedern
Gratis-Umfrage für Deine Homepage

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Distanzierung von den verlinkten Seiten
  Conan gegen Gewalt/cgg
  ~Infos~
  Fabelwesen...oder?
  ~About Japan~
  J-Pop
  Kultur+Religionen
  Schriftarten
  Insel+Namensbedeutung
  Tierarten +Pflanzen
  Bedeutung von Anime+Manga
  Die Geschichte
  Gothic Lolita
  Sport
  Bilder zu Japan
  ~By me~
  Meine Friends
  My Animexxler
  By myself
  ~My stuff~
  Lustiges
  Adoptionen & Co
  Awards & Bewertung
  ~Special~
  Sprüche,Zitate...usw.
  Texte und Gedichte
  Kleines Jap. Wörterbuch
  ~4-you~
  Hp-Stuff
  Awardvergabe
  Gallery
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   ~Andere Pages~
   We hate men
   lil-lara
   Sherry 4869 Page
   Areku´s Page
   Sherry´s Page
   Jule´s Page
   Jessi´s und Sandra´s Page
   Jessi´s Page
   Serpentia hat gar keine Page
   ~Anime Pages~
   Japanimation-Forum
   Animexx
   Evanime
   Animedigital
   ~Fun~
   flash-gear
   2000 Greetings
   Handschriftendeutung online
   ~Onlinespiele~
   The Green Dragon
   Rakuun-The Story of the Rakuuraner

HaVe FuN aT mY cRaZy WoRlD :: Kawaii Anime World Linkliste<img src= Vote for me :> Hier gehts zur Topliste Die Seite für Füchse!

http://myblog.de/aoko

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Das Einhorn

Es wird berichtet, dass Einhörner großes Vertrauen in Jungfrauen haben. So zeigen sie sich angeblich einer Jungfrau, wenn diese am Rande des Einhornwalds sitzen, legen ihren Kopf in den Schoß der Jungfrau und schlafen ein.
In vielen Darstellungen von der Jagd auf Einhörner wird diese Vertrautheit genutzt, um diese Fabeltiere zu fangen. Eine Jungfrau wartet auf das Einhorn. Ist es eingeschlafen, treten die Jäger aus den Verstecken hervor
Jedes Einhorn soll, die meiste Zeit, für sich alleine in einem Wald leben. Diesen Wald soll es beschützen und behüten. Es heißt, dass in einem Einhornwald die Pflanzen und die Tiere größer und gesünder sind, als in einem normalem Wald. In diesem Wald muss es angeblich einen kleinen See geben, in dem sich das Einhorn spiegeln können muss, da Einhörner, so sagt man, etwas eitel sind. Es ist auch die Rede davon, dass in einem Einhornwald immer Sommer ist und das Einhorn unsterblich ist, solange es "seinen" Wald nicht verläßt. Selten hört man auch von der Behauptung, dass es auch Wassereinhörner gibt, die angeblich in den Tiefen der Ozeane leben.
Einhörner sollen gegenüber Menschen sehr scheu sein. Dies soll daher kommen, dass es Menschen geben soll, die Jagd auf Einhörner aufgrund ihres kostbaren Horns machen sollen. Es wird auch berichtet, dass nur Menschen, die an Einhörner glauben, sie auch erkennen können. Alle anderen sollen nur ein Pferd sehen.
Mit der Übersetzung der Bibel ins griechische taucht dort das Einhorn auf,das im christl. Mythos ein Symbol der Stärke und Keuschheit ist (bis heute).


Die Fee

Feen sind nach romanischer und keltischer Volkssage geisterhafte, aus feinen Stoffen gebildete und mit höheren Kräften begabte weibliche Fabelwesen, deren Begriff und Name (ital. Fata, span. Hada, franz. Fée) sich aus den römischen Schicksalsgöttinnen, den Fata (vgl. Parzen), entwickelt hat, wie sie sich auch in der mittelalterlichen Poesie der Deutschen, wo sie unter dem Namen Feien oder Feinen vorkommen, mit den so genannten weisen Frauen und den Nornen berühren.

Die Feen erscheinen (namentlich in der keltischen Volkssage) auch als nahe Verwandte der Elfen (die, wie die Feen selbst, in England fairies heißen), d. h. als weibliche Elementargeister, die in Wäldern, in Felsengrotten, an Quellen und Gewässern leben, mit Vorliebe den Tanz pflegen, dessen Spur die sogen. Feenringe (cercles des fées) verraten, und nicht selten von den Sterblichen, ihr Linnen waschend, gesehen werden.


Der Engel

Die Bibel kennt in weiten Teilen keine Engel als eigene Wesen, die Gottes Bereich angehören. Das erste Gebot mit seiner Kehrseite, dem Bilderverbot, ließ die Vorstellung göttlicher Wesen neben dem Schöpfer ebensowenig zu wie die Vergöttlichung geschaffener Lebewesen. Von diesen ist in beiden Schöpfungserzählungen (Gen. 1 und 2) keine Rede. In Abgrenzung von babylonischer Mythologie werden die Sterne, die dort als Götter galten, zu bloß nützlichen "Lampen" degradiert.
Auch in der Gegenwart berichten Menschen von Engelsbegegnungen. Einige erzählen sogar von Dauerkontakten zu bestimmten "Geistwesen", die sie in allen Lebenslagen beschützen, begleiten und beraten. Von protestantischer Seite werden solche Berichte eher kritisch betrachtet - insbesondere dann, wenn in solchen Erfahrungsberichten Engel die Funktion einnehmen, die nach der Bibel alleine Gott zukommt. Andere kirchliche Stellungnahmen - vor allem solche aus dem evangelikalen Lager - weisen daraufhin, dass auch dämonische Mächte zuweilen als Engelwesen auftreten. Demgegenüber stehen im Allgemeinen römisch-katholische Christen und noch stärker die orthodoxen Christen solchen Berichten eher positiv gegenüber.


Der Drache

Geschichten und Darstellungen von Drachen sind älter als das, was wir heute den westlichen Kulturkreis nennen. Das Bild der westlichen Drachen wird oft mit beeinflusst von Darstellungen aus Mesopotamien oder Ägypten. Auch das Drachenbild der nordischen Mythologie soll in der Begegnung mit der römischen Kultur von dieser beeinflusst sein.
Seit der Antike bis zur Gegenwart wird das Motiv des Drachenkampfs politisch instrumentalisiert, in dem die eigene gute Partei gegen die andere Partei des personifiziert Bösen zu Felde zieht
Das Alte Testament kennt die Drachengestalt unter anderem als Leviathan und Behemot. Die Apokalypse schildert das Böse in Gestalt eines siebenköpfigen Riesendrachen. In der Apokalyptik übernimmt der Erzengel Michael die Rolle des Drachenkämpfers.
In der nachbiblischen Christentumsgeschichte, das heißt in der Geschichte der Kirche und der Heiligen, ist St. Georg besonders bekannt.
In Asien haben Drachen eine positivere Bedeutung. Hier gelten sie als weise, halbgöttliche Wesen, die Menschen beschützen und beschenken (siehe Long - chinesischer Drache, Mang-gon thailändischer Drache). Darunter sind auch Wasserdrachen, die mit Kräften des Wassers in Verbindung stehen. In China stehen Drachen zudem für Glück, männliche Potenz, und waren ein Zeichen des Kaisers. - Jedoch sind gegen diese mehrheitlich positve Tendenz vereinzelt auch Drachentöter in China bekannt, die Drachen töten, weil sie für Unwetter oder ähnliches Übel sorgen.


Die Elfe


Im späten Mittelalter legten sich Ängste um den Begriff Alb (Alp). Er wurde als nächtlicher Unhold, als böser Zwerg, als Art Inkubus gesehen. Das pure Gegenteil der Fee also, die streng betrachtet auch als Albin, möglicherweise als Lichtalb betrachtet werden kann (auch hier treffen wir demnach wieder auf die Vorstellung des Christentums). Er wird allgemein als Dämon oder als Geist eines kürzlich Verstorbenen beschrieben.
Vereinzelt findet sich die Vorstellung, dass eine Frau, die eine bestimmte Form der Geburtshilfe verwendet hat, sich nach dem Tod oder schon früher in einen Alb verwandelt, und dann in Tiergestalt oder in der Gestalt eines hässlichen Kobolds umherirren muss.
Der Alb kann einem Opfer schweren Schaden zufügen. Er legt sich in der Nacht auf die Brust eines Schlafenden, der durch die Beklemmung dann Atemnot und Albträume (früher Albdruck genannt) bekommt. Er kann aber auch in der Nachtzeit durch den Mund in den Menschenkörper eindringen und das Blut aufsaugen. Ganz besonders mag er auch Kuh- oder Muttermilch.
In der modernen Fantasy-Literatur, insbesondere in Rollenspielen, erscheinen häufig Wesen (meistens als 'Elfen' bezeichnet), die den Tolkienschen Elben mehr oder weniger nachempfunden sind. Dabei zählen sie grundsätzlich eher zu den "guten" und friedfertigen Völkern, anders als z. B. die Dunkelelfen oder Drow, die die Ideale der Elfen in das Gegenteil verkehren. Ebenso die neutralen mondpreisenden Nachtelfen, welche sich aus weltlichen Konflikten fernhalten.
Die Darstellungsweise von Elfen in den verschiedenen Fantasy-Welten reicht von anarchistisch angehauchten Naturfreaks über kriegerische, indianerähnliche Stämme bis zu feenähnlichen Darstellungen. Auch die beschriebene Körpergröße der Elfen schwankt von "deutlich größer als Menschen" bis zu "feenhaft klein".
Eine Darstellung von Elfen, die deutlich dichter an die früher gängige, eher negative Elfendarstellung der Folklore angelehnt ist als an Tolkien, findet sich in Terry Pratchetts Scheibenwelt-Roman "Lords und Ladies".
Gemeinsam ist vielen modernen Fantasywelten, dass die Elfen spitze Ohren besitzen, oft zierlich sind, musisch begabt, in vielen Fällen Magie wirken können und auf Menschen sehr attraktiv wirken. Eine Verbindung zwischen Mensch und Elf bezeichnet man üblicherweise als Halbelf. Weitere gebräuchliche Unterscheidungen in verschiedenen Fantasy-Welten sind z. B. Hochelf, Waldelf, Auelf und Firnelf (Eiself).


Der Zwerg

Als Zwerge werden diverse menschenähnliche, kleinwüchsige Fantasiewesen bezeichnet, die ihren Ursprung in der indo-europäischen Mythologie haben und auch in vielen Sagen, Märchen und moderner Fantasy-Literatur vorkommen.
Typische Zwergdarstellung
Typische Zwergdarstellung
Üblicherweise sind Zwerge kleiner als Menschen, dafür kräftiger, vierschrötig und bärtig. Sie werden meist mit unterirdischer Lebensweise in Verbindung gebracht und treiben Bergbau.
Zwerge werden oft mit Gnomen verwechselt, wobei der Gnom eine andere Kreatur ist als der Zwerg, meist noch kleiner und nicht anähernd so stark wie ein Zwerg.
In der germanischen Mythologie findet sich in vielen Erzählungen die Rede vom Zwergenvolk, auch Dunkelalben genannt. Es wird beherrscht vom Zwergenkönig Alberich, der den Schatz der Nibelungen bewacht. Ursprünglich lebte das Volk als Unterirdische in/unter Jütland. Auch z.B. in der griechischen Mythologie, etwa in den Herakles-Sagen, erscheinen Zwerge ("Pygmäen").
Der historische Hintergrund des Zwergenmythos ist vermutlich in der Bronzezeit zu suchen: Während dieser Epoche wanderten vor allem Menschen aus dem Mittelmeerraum in den unterentwickelteren Norden Europas, um Zinn, welches für die Herstellung von Bronze notwendig war und ist, abzubauen und schließlich mitzunehmen. Diese Bergleute waren kleiner gebaut als die Nordeuropäer, waren "Zwerge". Daraus ließen sich auch zwei Tatsachen erklären: Zum einen die, dass Zwerge zu den wenigen mythologischen Figuren zählen, die einer Arbeit im herkömmlichen Sinne nachgehen, zum anderen die Tatsache, dass meist nur männliche Zwerge in Erscheinung treten, da weibliche Bergleute äußerst selten waren.
In Sagen oder Märchen wirken Zwerge oft hilfreich in Not und vermögen zum Beispiel magische Waffen, Ringe, Schwerter oderRüstungen herzustellen. Zwerge können sowohl böse als auch gut sein, so dass auf dem von ihnen Bewirkten ein besonderer Segen oder auch ein Fluch oder Verhängnis lastet. Zwerge wohnen meist in Erd- oder Felshöhlen, wo sie die von ihnen hergestellten oder erworbenen Schätze hüten. Besonders prominent wurden die Zwerge in dem klassischen Märchen Schneewittchen
Zwerge sind ebenfalls ein häufiger Typus der Fantasy-Literatur, sie gehören etwa zu den "Freien Völkern" in Tolkiens Der Herr der Ringe sowie den handelnden Figuren in vielen anderen Büchern und den Rollenspielsystemen Das Schwarze Auge (DSA) oder Dungeons and Dragons. Besonders in letzteren werden Zwerge häufig als Bergarbeiter dargestellt, die tief unter der Erde nach Metallen und Edelsteinen graben, außerdem sind sie oft sehr trinkfest und -freudig.


Die Nymphe

Eine Nymphe (griech. nymphé, lat. nympha: Jungfrau, Braut, heiratsfähiges Mädchen) ist in der griechischen und römischen Mythologie ein Naturgeist.
In der griechischen Mythologie sind Nymphen weibliche Gottheiten niederen Ranges, welche als Personifikationen von Naturkräften überall auftreten und teils als Begleiterinnen höherer Gottheiten (des Dionysos, der Artemis, Aphrodite etc.), teils als selbständig wirkend gedacht wurden.
Sie galten als die wohltätigen Geister der Orte, der Berge, Bäume, Wiesen, Grotten etc., sind aber nicht immer an dieselben gebunden, schweifen vielmehr frei umher, führen Tänze auf, jagen das Wild, weben in kühlen Grotten, pflanzen Bäume und sind auf verschiedene Weise den Menschen hilfreich. Geräuschvolle Tätigkeit der Menschen meiden sie aber. Nymphen sind sterblich wie die Menschen, haben allerdings eine viel längere Lebensdauer.
Die Symbolik der Nymphen ist vielfältig. Sie umfasst insbesondere die Bereiche Fruchtbarkeit und Sexualität.
Wegen der befruchtenden Kraft des Wassers galten die Nymphen als Erzieherinnen des Zeus und Bakchos und, da manchen Quellen begeisternde Kraft beigelegt wurde, auch als Erzieherinnen des Apollon und Verleiherinnen der Dicht- und Wahrsagekunst.
Nymphen standen auch für den weißen Aspekt der Göttin, die erste Phase eines Frauenlebens. Damit ist eine junge Frau gemeint, „Jung-Frau“, die nicht mehr Mädchen, aber noch nicht Mutter ist. Es folgen die Phasen rot / Mutter und schwarz / Weise Alte.
Als Nymphen wurden auch Priesterinnen bezeichnet, die, besonders bei sexuellen Zeremonien, in den alten Tempeln der Großen Göttin dienten.
Ein Nymphäum ist ein ursprünglich den Nymphen geweihter Tempel, der meist an einer Quelle gelegen war.
Das Wort "Nymphe" wurde im Mittelalter besonders im nordeuropäischen Raum sowohl auf eine Hexe als auch auf eine Fee angewandt, weil beide, wie die Nymphen, von den vorchristlichen Priesterinnen abstammen.
Die alte Verbindung der Nymphen mit der Sexualität blieb mehr oder weniger in europäischen Sagen und Märchen erhalten. Der zwischenzeitig veraltete Ausdruck Nymphomanie stand für eine übermäßige sexuelle Motivation und „Leidenschaft“, die „Mannstollheit“.
Aus Vladimir Nabokovs Roman Lolita stammt der Ausdruck „Nymphchen“ für einen Typus frühreifer Mädchen, die der Protagonist sexuell anziehend findet.
Das Wort Nymphe wird in manchen Kulturen auch für Symbole der weiblichen Genitalien wie Lotosblüten, Wasserlilien (Familie der Nymphaeaceae) und bestimmte Muscheln benutzt (siehe auch Kaurimuschel).












Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung