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EIN MÄDCHEN FRAGTE EINEN JUNGEN


Ein Mädchen fragte einen Jungen: Magst du mich?- Er sagte nein. Sie fragte: Findest du mich hübsch?- Er sagte nein. Sie fragte: Bin ich in deinem Herzen?- Er sagte nein. Als letztes fragte sie: Wenn ich weg gehen würde, würdest du für mich weinen?- Er sagte wieder nein. Sie ging traurig davon. Er packte sie am Arm und sagte: Ich mag dich nicht, ich liebe dich. Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich wunderschön. Du bist nicht in meinem Herzen, du bist mein Herz. Ich würde nicht für dich weinen, ich würde für dich sterben!


JETZT


Ein in Meditation erfahrener Mann wurde einmal gefragt,
warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so gesammelt sein könne.

Er sagte:
Wenn ich stehe,dann stehe ich
Wenn ich gehe,dann gehe ich,
wenn ich sitze,dann sitze ich,
wenn ich esse,dann esse ich
wenn ich spreche,dann spreche ich...

Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten:

Das tun wir auch,aber-
was machst du darüber hinaus?

Er sagte wiederrum:
Wenn ich stehe,dann stehe ich
Wenn ich gehe,dann gehe ich,
wenn ich sitze,dann sitze ich,
wenn ich esse,dann esse ich
wenn ich spreche,dann spreche ich...

Wieder sagten die Leute:
Das tun wir doch auch.

Er aber sagte zu ihnen:
Nein,
wenn ihr sitzt,dann steht ihr schon,
wenn ihr steht,dann lauft ihr schon,
wenn ihr lauft,dann seid ihr schon am Ziel

(aus dem Zen-Buddhismus)


ZEIT


Wenn keiner mehr Zeit für dich hat,
wird die Zeit leer.
Einsamkeit macht sich breit
und du hörst das schlagen der
Uhren

Wenn aber jeder Zeit hat,
wird die Zeit erfüllt,
Gemeinsamkeit wächst,
und die Zeit vergeht wie im Flug.

Wenn du Zeit sparen willst,
jagt dich die Zeit,
Hektik ergreift dein Herz,
und das leben wird kürzer.

Wenn du Zeit aber anderen
schenkst,
gibt die Zeit dir Raum,
Ruhe zieht in dich ein,
und das Leben wird wärmer.

Wenn du die Zeit totschlägst,
wird die Zeit stumm.
Du weißt nicht,warum,wozu,
und das Leben zerbricht.

Wenn du hörst,was die Stunde
schlägt,
beginnt die Zeit zu sprechen.
Du siehst deinen Weg,
und das Leben gelingt.

Wenn du versuchst,
den Lauf der Zeit anzuhalten,
so geht die Zeit doch weiter,
aber die Angst breitet sich aus.

Wenn du merkst:
Alles hat seine Zeit,
geht die Zeit immer noch weiter,
doch deine Freunde erblüht.

Die Frage ist:Wie ist deine Zeit?
Weich oder hart?
Mechanisch oder lebendig?
Erbarmungslos oder gnädig?
Leer oder erfüllt?

Worauf vertraust du in deiner Zeit?


HEKTIK IST ANDERSWO


Während wir lesen,
beginnt ein hektischer Tag.

Während wir im Bett liegen,
hetzen sie in die Arbeit.

Wärend wir einschlafen,
stehen sie unruhig im Stau.

Während wir tief schlafen,
schlagen sie sich durch die volle Fußgängerzone.

Wärend wir träumen,
betreten sie in Hektik das Büro.

Wärhendwir aufwachen,
legen sie sich schlafen.


ERLKÖNIG

(Ich nehm an,ihr kennt (fast) alle den Erlkönig...ich persönlich muss sagen,dass er mir gut gefällt...das ist auch der Grund,warum ich ihn hier "ausstelle")

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
er hat den Knaben wohl in dem Arm,
er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? -
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht?
Den Erlkönig mit Kron' und Schweif? -
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.

"Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel' ich mit dir;
manch bunte Blumen sind an dem Strand,
meine Mutter hat manch gülden Gewand."

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
was Erlenkönig mir leise verspricht? -
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind:
In dürren Blättern säuselt der Wind.

"Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
Meine Töchter sollen dich warten schön;
meine Töchter führen den nächtlichen Reihn,
und wiegen und tanzen und singen dich ein."

Mein Vater, mein Vater und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düstern Ort? -
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh' es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau.

"Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt."
Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an!
Erlkönig hat mir ein Leids getan! -

Dem Vater grauset's, er reitet geschwind,
er hält in den Armen das ächzende Kind,
erreicht den Hof mit Mühe und Not;
in seinen Armen das Kind war tot.

(Johann Wolfgang von Goethe)

DAS GÖTTLICHE

Edel sei der Mensch,
Hilfreich und gut!
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen,
Die wir kennen.

Heil den unbekannten
Höhern Wesen,
Die wir ahnen!
Ihnen gleiche der Mensch!
Sein Beispiel lehr uns
Jene glauben.

Denn unfühlend
Ist die Natur:
Es leuchtet die Sonne
Über Bös und Gute,
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.

Wind und Ströme,
Donner und Hagel
Rauschen ihren Weg
Und ergreifen
Vorüber eilend
Einen um den andern.

Auch so das Glück
Tappt unter die Menge,
Faßt bald des Knaben
Lockige Unschuld,
Bald auch den kahlen
Schuldigen Scheitel.

Nach ewigen, ehrnen,
Großen Gesetzen
Müssen wir alle
Unsreres Daseins
Kreise vollenden.

Nur allein der Mensch
Vermag das Unmögliche:
Er unterscheidet,
Wählet und richtet;
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.

Er allein darf
Den Guten lohnen,
Den Bösen strafen,
Heilen und retten,
Alles Irrende, Schweifende
Nützlich verbinden.

Und wir verehren
Die Unsterblichen,
Als wären sie Menschen,
Täten im großen,
Was der Beste im kleinen
Tut oder möchte.

Der edle Mensch
Sei hilfreich und gut!
Unermüdet schaff er
Das Nützliche, Rechte,
Sei uns ein Vorbild
Jener geahneten Wesen!

(Johann Wolfgang von Goethe)

INSCHRIFT

Sag
in was
schneide ich
deinen Namen?

In den Himmel?
Der ist zu hoch
In die Wolken?
Die sind zu flüchtig

In den Baum
der gefällt und verbrannt wird?
Ins Wasser
das alles fortschwemmt?

In die Erde
die man zertritt
und in der nur
die Toten liegen?

Sag
in was
schneide ich
deinen Namen?

In mich
und in mich
und immer tiefer
in mich

(Erich Fried)


Kleiner Gedanke

Alle sagen ihren Freunden immer, dass
sie "Beste Freunde für immer" sein werden,

Aber wie lange hält das an?
Ihr könnt für ein Jahr "Best Friends" sein,
Im nächsten Jahr sehr gute Freunde,
Im darauf folgenden Jahr nur noch selten
miteinander reden
Und euch noch ein Jahr später gar nicht mehr
unterhalten!
Also wollte ich dir nur sagen,
Dass, auch, wenn ich vielleicht
nie wieder mit dir rede,
Du in meinen Augen etwas
Besonderes bist und
Dass du eine Veränderung in mein Leben gebracht
hast.
Ich bewundere dich, respektiere dich und mag
dich.
Schick diese Nachricht an alle deine Freunde,
Egal, ob du oft mit ihnen redest oder selten,
Ob ihr euch sehr nah steh oder weniger nah
Und schick sie an die Person, die sie dir geschickt
hat.
Lass deine alten Freunde wissen, dass du sie
nicht vergessen hast
Und sag deinen neuen Freunden, dass du sie nie
vergessen wirst.
Es gibt Personen, die in unser Leben treten,
Für einen kurzen Moment bleiben,
Einen Einruck in unserem Herz hinterlassen
Und wir sind nie wieder die selben.
Kleiner Gedanke...
Was würdest du tun, wenn du jedes Mal, wenn du
dich verliebst, auf Wiedersehen sagen müsstest?
Was würdest du tun, wenn jedes Mal,
wenn du mit jemandem Zusammensein möchtest, er nie da
sein kann?
Was würdest du tun, wenn dein bester
Freund sich morgen umbringt und du
hast nicht die Möglichkeit, ihm zu sagen, wie du dich
fühlst?
Was würdest du tun, wenn du jemanden liebst,
aber du kannst ihn nicht haben?
Es gibt Leute, die sich verlieben,
Es gibt andere, die sterben.
Ich möchte dir jetzt sagen, dass du mein Freund
bist
Und dass ich dich total doll lieb hab'!
Wenn ich morgen sterbe, wirst du immer
in meinem Herz sein!
Werde ich auch in deinem sein?

SACHLICHE ROMANZE
Als sie einander acht Jahre kannten
(und man darf sagen sie kannten sich gut),
kam ihre Liebe plötzlich abhanden.
Wie andern Leuten ein Stock oder Hut.

Sie waren traurig, betrugen sich heiter,
versuchten Küsse, als ob nichts sei,
und sahen sich an und wussten nicht weiter.
Da weinte sie schliesslich. Und er stand dabei.

Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken.
Er sagt, es wäre schon Viertel nach vier
und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.
Nebenan übte ein Mensch Klavier.

Sie gingen ins kleinste Café am Ort
und rührten in ihren Tassen.
Am Abend sassen sie immer noch dort.
Sie sassen allein, und sie sprachen kein Wort
und konnten es einfach nicht fassen.

(Erich Kästner)


GLÜCK
Das Glück ist ein Traum in der Nacht
Und eine Illusion am Tag
Es ist eine Gedanke voll Hoffnung
Und ein Wunsch des Herzens,
Der nach Erfüllung verlangt.
Doch wie oft tritt das Gegenteil der Erfüllung ein.
Es ist ein Gesang, der an unser Ohr tönt,
Ohne das unser Herz ihn versteht.

(Khalil el Khatib)


DER PANTHER

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein grosser Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.

(Rainer Maria Rilke)


DER EINSAME
Verhaßt ist mir das Folgen und das Führen.
Gehorchen? Nein! Und aber nein - Regieren!
Wer sich nicht schrecklich ist, macht niemand Schrecken:
Und nur wer Schrecken macht, kann andre führen.
Verhaßt ist mirs schon, selber mich zu führen!
Ich liebe es, gleich Wald- und Meerestieren,
mich für ein gutes Weilchen zu verlieren,
in holder Irrnis grüblerisch zu hocken,
von ferne her mich endlich heimzulocken,
mich selber zu mir selber - zu verführen.

(Friedrich Nietzsche)



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