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Diese "Gedichte"stammen alle von mir,sie sind während langweiliger Schulstunden entstanden,wer will kann sie ja lesen!
Viel Spass



LIEBE

Kennst Du diesen Augenblick?

Es ist ein Augenblick,

In dem Du merkst,

Dass ein Mensch für Dich mehr ist, als Du dachtest

Und Du findest heraus,

Es ist die richtige Person,

Die Person, mit der Du Dein Leben verbringen willst.

Kennst Du diesen Augenblick?

Es ist der Augenblick der Liebe.

Und kennst Du dieses Gefühl?

Wenn ihr euch trefft,

Dann geht die Sonne für Dich ein zweites Mal auf.

Wenn Du in Augen versinkst-

Augen, so glänzend,

Wie die Sterne am Nachthimmel,

Wenn Du Tag und Nacht nur an diesen einen Menschen denkst,

Wenn Du Dein Leben für diese eine Person opfern würdest,

Dann kennst Du dieses Gefühl-

Dieses Gefühl heißt Liebe.





FREI SEIN



Ich will weg-

Weg von diesem Ort,

Weg von all diesen Leuten,

Weg von all den Problemen-

Probleme, die man nicht lösen kann.

Ich will frei sein

Nicht nur in der Nacht,

Wenn ich träume,

Denn wenn ich träume

Bin ich frei,

Sondern auch am Tag-

Am Tag, der mich einsperrt

Und mich erst freilässt,

Wenn die Nacht kommt,

Erst dann bin ich frei

Und in einer anderen Welt.

In einer Welt,

Die man nur im Traum erreichen kann.

Wenn ich sterbe,

Was passiert dann?

Komme ich dann auch in diese Welt?




DU



Ich hatte einen Traum,

In diesem Traum da warst Du

Du warst mir ganz nah

Ich konnte in Deine wundervollen Augen blicken-

In Augen, die Wärme und Geborgenheit,

Zärtlichkeit und Liebe ausstrahlen.

Aber plötzlich warst Du mir ganz fern,

Du entferntest Dich von mir,

Mit Dir ging das Licht

Und es kam die Dunkelheit-

Dunkelheit, die mich umgab,

Ich sah nur noch einen winzigen, hellen Punkt,

Ich wollte darauf zu laufen,

Aber ich konnte mich nicht bewegen.

Ich war dem Verzweifeln nahe,

Da spürte ich plötzlich,

Dass eine Hand nach der Meinen griff,

Sie zog mich immer weiter,

Das Licht Kam näher, so nah,

Dass es mich blendete

Und als ich die Augen wieder öffnete,

Warst Du wieder bei mir

Und ich stand wieder im Licht.

Als ich auf meine Hand blickte, bemerkte ich,

Dass es Deine Hand war,

Die mich von der Dunkelheit befreite,

Seitdem weiß ich,

Du bist immer da,

Du wirst immer bei mir sein,

Wenn ich Dich brauche.

Und ich bitte Dich,

Mir zu verzeihen,

Dass ich gezweifelt habe.






VERLASSEN



Du hast mich verlassen,

Bist verschwunden,

Warst einfach weg,

Ich habe Dich verloren

In der Kälte eines Wintertages.

Was ist geschehen?

Wir waren doch so glücklich.

Ich konnte auf Dich zählen,

Du warst immer da,

Wenn ich Dich brauchte.

Warum musste das passieren?

Warum habe ich es Dir gesagt?

Wie konnte ich nur?

Wir waren doch so glücklich

Bis ich einen Fehler machte.

Ich gestand Dir,

Was ich für Dich empfinde,

Dabei waren wir doch nur Freunde.

Wie konnte ich nur?

Es war ein Fehler-

Ein Fehler, den ich nicht mehr gut machen kann.

Ich habe alles verloren,

Nicht nur die Liebe,

Sondern auch Dich als guten Freund,

Denn Du hast mich verlassen-

Verlassen aus Angst,

Ich könnte in Dir immer mehr als einen guten Freund sehen.

Und ich bin einsam,

Denn Du hast mich für immer verlassen.





TENSHI


Einst war ich verzweifelt,

Ich konnte nicht mehr,

Ich wollte nicht mehr!

Keiner verstand mich,

Oder bildete ich mir das ein?

Ich war einsam,

Mich umgab Dunkelheit-

Dunkelheit,die undurcgdringbar schien!

Ich war allein,

Zumindestens,glaubte ich es,

Heute weiß ich,dass du damals bereits bei mir warst.

Als mich aber einst die Dunkelheit umgab,

Hatte ich keine Hoffnung mehr,

Ich glaubte nicht mehr,

Ich hoffte nicht mehr,

Ich war nicht mehr frei!

Gefangen von der Dunkelheit,

Gab ich mich selbst auf!

Als es schon fast zu spät war,

Traf ich einen Engel,

Er half mir.

Ich war nicht mehr allein,

Langsam,nur zögerlic nahm ich wahr,

Dass die Dunkelheit schwand,

Ich wagte wieder zu glauben,

Ich wagte wieder zu hoffen

Ich war wieder frei-

frei,weil die Dunkelheit dem Licht Platz machte.

Als das Licht da war,konnte ich meinen rettenden Engel sehen,

Aber nur kurz,dann verschwand er,

Doch ich war mir sicher,dass ich ihn wiedersehen würde!

Heute traf ich dich,

Und ich wusste sofort,

Du bist der Engel,

Der mich damals vor der Dunkelheit rettete

Und ich weiß,

Du wirst immer mein Engel bleiben



ES TUT WEH


So blaue Augen wie das Meer

Dein Blick voll Sehnsucht-

Sehnsucht nach Liebe-

Liebe, die ich Dir nicht mehr geben kann.

Es tut weh zu sehen, wie Du leidest,

Aber ich kann Dich nicht von diesem Schmerz erlösen.

Niemals werde ich es können

Und so leide auch ich.

Ich bin Dir so nah,

Aber doch so fern,

Ich kann sehen wie Du weinst,

Es tut so weh.

Deine Verzweiflung,

Ich sehe sie jeden Tag.

Dein schönes Gesicht geprägt von Sorgen

Und schlaflosen Nächten,

Aber ich kann Dir nicht helfen,

Ich kann Dich nicht erlösen.

Und es tut weh,

Dich jeden Tag so leiden zu sehen


SHISEN


Als ich wieder kam,

Sah ich deinen Blick-

Ein Blick,der eisiger nicht sein konnte.

Ich las Hass in deinen Augen,

Hass,der mir galt,

Denn ich habe dich verletzt-

Verletzt durch mein langes Schweigen-

Schweigen,in dass ich mich hüllte,

Um dich zu beschützen,

Aber ich habe dich nur verletzt.

Du ignorierst mich,

Die Verzweiflung steigt in mir hoch,

Was hätte ich tun sollen?

Hätte ich di von Anfang an alles sollen?

Aber dann-

Dann wärst du in Gefahr gewesen,

Doch ich wollte dich beschützen

Und habe dich dabei verletzt!

Ich war weg,

Habe mich nicht gemeldet

Mich in tiefes Schweigen gehüllt,

Nur für dich habe ich weitergelebt,

Der Gedanke an dich gab mir Hoffnung,

Die nötige Kraft weiterzuleben

Ich war glücklich,

Wieder hier zu sein,

Bis ich dich traf,

Und mit deinem Hass konfrontiert wurde!

Du weißt,

Wo ich gewesen bin,

Wer ich war!

Zuhören wolltest du nicht mehr,

Aus Angst noch mehr Lügen zu hören,

Briefe,die ich dir schrieb,

Hast du zerrissen!

Nun habe ich den letzten Brief geschrieben,

Ob du ihn liest oder nicht,

Werde ich nie erfahren,

Denn ich stehe schon auf der Klippe,

Ich will springen,

Als ich deine Stimme höre,

Die meinen Namen ruft,

Ich drehe mich um

Und sehe,wie du auf meich zurennst!

Als du schließlich bei mir bist,

nimmst du mich in die Arme

Und führst mich weg vom Abgrund.

Ich blicke in deine Augen,

Bemerke,dass du weinst

Und ich bin mir sicher,

Du hast ihn gelesen,

Denn sonst wärst du nicht hier.

Der Ausdruck in deinen Augen verrät mir,

Dass du weißt,was ich für dich empfinde

Und ich sehe an deinem Blick,

Dass du meine Gefühle erwiderst

Und nun versinke ich in deine wundervollen Augen


FÜR IMMER

Die Sonne scheint,

Es ist warm-

Warm, weil Sommer ist,

Aber in mir drinnen,

Herrscht Eiszeit-

Eiszeit, weil mein Herz zu Eis erstarrt ist.

Selbst die Sonne vermag nicht,

Das Eis zu schmelzen,

Es ist bereits zu dick!

Nie wieder lachen,

Nie wieder weinen,

Nie wieder Freude empfinden,

Nie wieder hassen,

Nie wieder lieben,

Nie wieder leiden,

Denn gelitten hab ich bereits genug!

Für immer gleichgültig sein,

das wollte ich

Aber es geht nicht mehr,

Denn da bist du-

Du, der das Eis in mir immer mehr schmelzen lässt,

Sobald du in meiner Nähe bist,

Und irgendwann-

Irgendwann, wird es geschehen,

Dass das Eis weg ist,

Und ich wieder lachen,

Wieder weinen,

Wieder Freude empfinden,

Wieder hassen,

Und wieder lieben kann,

Aber leiden werde ich nie wieder,

Nicht jetzt oder irgendwann!

So wird es sein,

Für jetzt und Für immer


Das folgende Gedicht ist das,welches in der Nacht vor meinem B-Day entstanden ist...ich hoffe ich konnte rüberbringen,was ich gefühlt habe...

GEHEIMNISSE DES FEUERS

Nun stehe ich hier-

Hier an meinem Fenster

Ich schaue hinaus-

Hinaus in der Hoffnung

Die Antworten auf meine Fragen zu bekommen.

Fragen deren Antworten nur im Feuer liegen.

Denn das Feuer birgt all unsere Geheimnisse

Und gibt sie nicht preis.

Auch mein Geheimnis trägt die Flamme des Feuers in sich,

Ein Geheimnis so rätselhaft,

Dass ich es selbst nicht kenne,

So mysteriös wie ein ungelöstes Rätsel,

Dass nur darauf wartet gelöst zu werden.

Doch ich bin noch weit entfernt-

Entfernt davon hinter das Geheimnis zu kommen.

Aber mit jedem Tag den ich lebe,

Den ich bewusst lebe

Komme ich dem Geheimnis näher

Und irgendwann-

Irgendwann ist es vollbracht.

Dann habe ich das Geheimnis gelüftet

Und zugleich das damit verbundende Rätsel gelöst.

Ein jeder hat solch ein Geheimnis im Feuer

Man muss es nur suchen.

Denn es ist das Geheimnis

Wie man glücklich wird im Leben,

Das Geheimnis des Glücklichseins.

Und jeder muss es für sich selbst im Feuer finden,

Denn das Feuer birgt all unsere Geheimnisse.


Ewiger Kreislauf

Die Sonne unseres Lebens geht auf

Und die Sonne eines anderen erlischt

Wir wachsen, lernen laufen und sprechen.

Uns passieren Fehler,

aber aus denen lernen wir

Und verbessern uns.

Wir staunen und wundern uns

Über die kleinsten Sachen der Welt.

Wir sind Kinder

Und unsere Sonne steht noch tief.

Wir besuchen Kindergarten und Schule.

Wir lernen und gleichzeitig

Verlernen wir immer mehr das Wundern und Staunen

Über die kleinen und großen Dinge der Welt.

Die Welt wird für uns

immer grauer, farbloser, alltäglicher.

Wir werden erwachsen

Und unsere Sonne erlangt bald ihren höchsten Stand.

Wir arbeiten, heiraten, bekommen Kinder.

Wir beobachten unsere Kinder

Und amüsieren uns

Über ihr Wundern und Staunen.

Wir werden älter,

Aber auch unsere Kinder werden erwachsen,

Gehen zur Schule und später zur Arbeit

Und verlernen Wundern und Staunen.

Sie heiraten und bekommen Kinder.

Unsere Enkelkinder,

Und unsere Sonne sinkt.

Und wieder schauen wir zu,

Wie sie

-genau wie wir und unsere Kinder-

Lernen und gleichzeitig verlernen.

Und eines Tage liegen wir im Bett,

Schlafen ein und in der Nacht erlischt unsere Sonne

Und geht mit der Geburt eines Kindes wieder auf.


Über den Tod hinaus

Ich sitze hier

Blicke aus dem Fenster

Und plötzlich -

-Plötzlich muss ich wieder an dich denken.

Wie es war bei dir zu sein

Wie es war deine Stimme zu hören

Wie es war deine Nähe zu spüren

Wie es war in deine Augen zu blicken.

Das alles vermisse ich.

Ich möchte bei dir sein,

Ich möchte deine Stimme hören,

Ich möchte deine Nähe spüren,

Und in deine Augen schauen.

Augen, die mir alles versprachen,

Augen,die mir sagten:

"Ich liebe dich!",

Augen,die mir schworen:

"Ich bleibe für immer bei dir!".

Aber ich sehe deine Augen nicht mehr,

Ich sehe dich nicht mehr!

Das Einzige,was mir von dir geblieben ist,

Ist meine Erinnerung an dich,

Die ich stets im Herzen trage.

Doch auch wenn diese Erinnerung zu verblassen beginnt

Vergessen werde ich dich nie,

Denn das könnte ich nicht!


Rettende Arme

Ich stehe immer noch hier-

-Hier,wo du mich verlassen hast.

Tränen fließen über mein Gesicht.

Ich kann weder sehen,

Noch bemerke ich irgendetwas.

So merke ich auch nicht

Wie Regen an mir runterläuft,

Wie Blitze die Umgebung erhellen,

wie Donner die Stille zerreißt.

Das alles merke ich nicht,

Das Einzige,

Was mich erfüllt ist eine unglaublich Leere

Eine Leere ,die du,

- Weil du mich verlassen hast -

Hervorgerufen hast.

Ein Regentropfen

Ein Blitz

Und dann der erlösende Donnerschlag!

Plötzlich ist alles vorbei,

Mein Schmerz: Weg

Die Leere: Verschwunden

Meine Umgebung: Schwarz.

Ich falle in eine unendliche Teife.

Merke nich,wie mich zwei Arme aufheben,

Wie eine Stimme fleht,

Ich solle doch endlich aufwachen.

Ich falle weiter.

Doch ich sehe ausgestreckte Arme,

Die nach mir greifen.

Ich weiß nicht wie,

Aber plötzlich hielten die Arme mich fest

Und halfen mir aus der Schwärze.

Als ich meine Augen aufschlug

fand ich mich in deinen Armen wieder.

Es waren die Arme,

Die mich gerettet haben.



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